Wir setzen auf schonende und hocheffiziente Behandlungsgeräte, um Zähne biologisch dosiert zu bewegen und Kieferanomalien dauerhaft zu korrigieren.
Zur Steuerung des Kieferwachstums im Kindes- und Jugendalter (ca. 6 bis 14 Jahre).
Ein muskuläres Trainingsgerät zur Wachstumsförderung bei unterentwickeltem Unterkiefer. Dient als orthopädischer Anreiz im Bereich der Kiefergelenke.
Neuromuskuläres Übungsgerät zur Behebung von Fehlentwicklungen ab einem sehr frühen Alter. Der Funktionsregler III ist das Mittel der Wahl bei Progenie (vorstehender Unterkiefer).
Steuert die Lagebeziehung von Ober- zu Unterkiefer während des Wachstums (Jungen bis ca. 14 Jahre, Mädchen bis ca. 12 Jahre). Formt gleichzeitig die Zahnbögen aus.
Klassische Methode nach A.M. Schwarz zur gezielten Verschiebung einzelner Zähne oder Zahngruppen im Wechselgebiss, solange noch Milchzähne vorhanden sind.
Transparente, herausnehmbare Zahnschienen. Die Zahnbewegungen werden vorab computergestützt berechnet, um Zähne unauffällig und ohne Metalldrähte in Position zu bringen.
Grazile, transparente Schienen aus dem Labor. Ideal geeignet als unauffällige Nachtspangen, um die Zähne nach einer Multibandbehandlung in Position zu stabilisieren (Retention).
Zur präzisen, dreidimensionalen Bewegung der Zahnwurzeln im Kieferknochen.
Klassische Metallbrackets, bei denen die Drahtbögen mit elastischen Gummis oder feinen Drähten fixiert werden. Bietet eine solide, kassenärztliche Grundversorgung.
Zahnfarbene, unauffällige Brackets aus Keramik. Da sie selbstligierend sind (Drahtbogen rastet ohne Gummis direkt ein), verringert sich die Reibung, was zu kürzeren Behandlungszeiten führt.
Die Brackets werden auf der Innenseite der Zähne (Zungenseite) angebracht. Von außen vollkommen unsichtbar. Erfordert erhöhten Reinigungsaufwand.
Festsitzende Apparaturen zur Korrektur extremer Kieferlagen (Unterkiefer-Rücklage) bei spätem Behandlungsbeginn im Jugendlichen- oder Erwachsenenalter, wenn lose Spangen nicht mehr ausreichen.
Kleine Mini-Implantate dienen als stabiler, temporärer Knochenanker. Verhindert ungewollte Nebeneffekte und Zahnbewegungen bei schwierigen kieferorthopädischen Ausgangslagen.
Zeit ist kostbar. Durch sorgfältige, entwicklungskonforme Behandlungsplanung und den konsequenten Einsatz reibungsarmer Techniken betragen unsere Behandlungszeiten im Durchschnitt unter zwei Jahre.